Jesse will in Leipzig kritisiert werden

Das Bürgerkomittee Leipzig und der Evangelische Arbeitskreis in der CDU Sachsen laden ein: Am 15.Mai soll im Leipziger Stasi-Museum „Runde Ecke“ eine Veranstaltung unter dem Titel „Politischer Extremismus und seine Wahrnehmung in Deutschland – Die langen Schatten der Vergangenheit“ stattfinden. Es referiert: Prof. Eckhard Jesse, der selbsternannte Extremismusforscher aus Chemnitz. Jesse ist nicht nur als einer der Doyens der Extremismustheorie-Szene bekannt, sondern auch für seine antisemitischen, geschichtsrevisionistischen und das aktuelle Naziproblem permanent verharmlosenden Äußerungen.

Das soll nicht unwidersprochen bleiben. Die Initiative gegen jeden Extremismusbegriff ruft zur kritischen Teilnahme an der Veranstaltung auf. Beginn ist 18 Uhr, rechtzeitiges Erscheinen ist dringend zu empfehlen und sichert die besten Plätze.

Flyer mit weiteren Informationen folgen.